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Kanuausflug 2018

Am Samstag, den 18.08.2018 fanden sich 27 Jugendliche und Erwachse am Ufer des Mühlweihers ein, um gemeinsam am Kanuausflug 2018 teilzunehmen. Nach einer ausgiebigen Brotzeit im Anglerheim ging es mit dem Bus nach Laubhof. Hier wurde die Tour von 2016 fortgesetzt. Damals ging es von Irlbach bis Laubhof - diese Mal war Laubhof die Einstiegsstelle und die Kanutour ging etwa zehn Kilometer flussabwärts durch die Innenstadt bis zum Zielpunkt dem Amberger Kongresszentrum. Nach gründlicher Einweisung ging es mit 12 Kanus hinein in die Vils. Sehr schnell stellte sich heraus, dass man dieses Mal weniger mit Strömungen und Wellen als mit dem niedrigen Wasserstand des Flusses zu kämpfen hatte. Oft kratzten die Kanus förmlich die Vils entlang.

Nach gut zweieinhalb Stunden war die Strecke bewältigt. Im ACC wurden die Kanuten herzlich empfangen und mit bayerischen Schmankerln bestens bewirtet. Jugendleiter Mario Rauscher kündigte die nächste Kanutour für 2019 an, dann wieder auf der Naab auf dem Abschnitt von Wernberg-Köblitz nach Nabburg.

Abenteuernachmittag am Mühlweiher

 

 „Schlauchboot ahoi!“, hieß die Devise am Freitagnachmittag. Zum Auftakt des Ferienprogramms hatten Wasserwacht und Anglerfreunde zu einem Abenteuernachmittag eingeladen. Top-Attraktion: Schlauchbootfahrten auf dem Mühlweiher.

 

Zum 14. Mal in Folge boten die zwei Vereine den Kindern die Gelegenheit, mit Vollgas in die Ferien zu starten, kaum dass Mama und Papa die Zeugnisse gelesen hatten und die Schultaschen verstaut waren. Offenkundig hat es sich in Kinderkreisen herumgesprochen, welch tolle Wasserabenteuer einen da jedes Jahr erwarten. Knapp 50 alles andere als wasserscheue Kinder fanden sich bei herrlichem Sommerwetter am Mühlweiherufer nördlich des Anglerheims ein. Sie kämpften um einem Platz im Boot. Bevor es „Schlauchboot ahoi“ hieß, achteten Wasserwachtvorstand Michael Schmid und seine Helfer - allesamt als Rettungsschwimmer ausgebildet - akribisch darauf, dass ihre Weiherpiraten vorschriftsmäßig mit Schwimmwesten ausgerüstet waren. Allerdings brauchten die Rettungstaucher ihre Einsatzfähigkeit nicht unter Beweis zu stellen.

 

Die Kinder waren hellauf begeistert davon, zwischen Seerosen und an Ufergewächsen vorbei in die entlegensten Winkel des Weihers zu paddeln. Bei jedem Ab- und Anlegen gab es ein Riesenhallo. Doch nicht nur das Piratendasein bereitete Spaß. Einige Mädchen und Jungen machten schwimmend und tauchend Bekanntschaft mit dem kühlen Nass des Mühlweihers. Sie hatten ihre helle Freude daran, sich gegenseitig mit Schlamm zu bewerfen, den man aus dem Weihergrund holte.

 

Stefan Dotzler, 2. Vorstand des Anglervereins, konnte dann feststellen, dass Kinder vom Paddeln, Schwimmen und Tauchen ganz schön hungrig und durstig werden. Am Grill war Akkordbetrieb angesagt. Die vom Anglerverein spendierten Bratwurstsemmeln schmeckten einfach grandios. So überraschten die Kinderkommentare nicht: „Krass! Saucool!“

Vielen Dank an die Wasserwacht unter Leitung von Michael Schmid für die tatkräftige Unterstützung.

 

 

Kanutour 2017

Ein Bericht von Mario Rauscher und Andreas Lüßmann

 

 

Am Sonntag, den 27.08.2017 war es wieder soweit. Erneut startete unsere inzwischen legendäre Kanutour mit einer abenteuerlichen Reise - diesmal auf der Naab. Zuerst gab es zur Stärkung eine zünftige Brotzeit am Anglerheim. Es gab Wiener mit Brezen und Semmeln. Nachdem der Stefan nach ausgiebiger Suche endlich im Bus gefunden wurde  (kleiner Insider ;-)) ging die Reise für die 33 Teilnehmer nach Luhe-Wildenau los. 

 

Dort angekommen, gab es eine gründliche Einweisung vom Kanu-Willy. Er gab uns praktische Tipps, wie man am besten steuert und wer den Ton im Boot angibt.  Das ist natürlich der Kapitän, und der sitzt im Kanu für gewöhnlich hinten.

 

 

Wir bekamen alle unsere Schwimmwesten, Paddel und alle Teilnehmer wurden auf die Boote verteilt.

 

 

Circa 11:30 Uhr starteten alle Kanus und fuhren nacheinander, teilweise auch quer durcheinander die Naab hinunter. Bei der schon obligatorischen Wasserdusche für unseren Jugendwart haben seine Schützlinge es mal wieder geschafft sein Boot eine Etage tiefer auf den Flussboden zu befördern. Dabei hatten alle sichtlich Spaß.

 

 

2,5 Stunden später erreichten die Kanu-begeisterten Angler ihr Ziel in Wernberg, den Gasthof Sperl. Hier wurden alle Kanus sauber geputzt und wieder verladen. Anschließend gab es für alle ein leckeres Mittagessen.

 

Um 16:15 Uhr wurden die Kanufreunde der Hirschauer Anglerfreunde vom Busunternehmen "Herrmann" wieder sicher zurück nach Hirschau gebracht. Vielen Dank an dieser Stelle für die einwandfreie und reibungslose Beförderung.

 

Alle Teilnehmer waren sichtlich begeistert und fragten bereits Jugendleiter Mario Rauscher, welche Gewässerstrecke 2018 in Angriff genommen wird. Aber dies bleibt vorerst sein Geheimnis.

Der Dank aller Teilnehmer gilt unserem Jugendleiter Mario Rauscher für die Organisation, sein Engagement und die Bereitschaft auch in 2018 wieder einen Ausflug zu organisieren.

 


 

 

Pfingstjugendlager 2017

Ein Bericht von Mario Rauscher

 

 

Vom 02.06. - 05.06.2017 war unser Pfingstjugendlager dieses Mal am Otterweiher des befreundeten Fischereivereins Etzenricht. Zahlreiche Jugendliche der Hirschauer Anglerjugend haben an diesem Zeltlager teilgenommen. Rauscher Mario, Dotzler Stefan, Walch Stefan und Lüßmann Andreas haben mit vereinten Kräften den Jugendlichen ein wunderbares Wochenende beschert. Das Wetter hielt alle Facetten für sie bereit: Von strahlendem Sonnenschein bis zu Platzregen.

Doch echte Angler sind auf jede Wetterlage eingestellt. Das tolle Ambiente des Otterweihers hat alle Teilnehmer in ihren Bann gezogen. Die Fangerfolge blieben nicht aus.

Es wurden zahlreiche Karpfen sowie Hechte, Weißfische und sogar eine Schildkröte gefangen. Nach drei aufregenden Nächten folgte die gemeinsame Herstellung von Fischpflanzl'n aus den von den Vortagen Gefangenen Fischen. Die Begeisterung über das Lager hielt bis zum Schluss an.

Ein baldiges Wiedersehen der Anglerjugend ist gewiss, denn am 25.6 steht ein weiteres Highlight, das Königsfischen, um 5 Uhr in der Früh an.

 Gemütliches Beisammensein am ersten Abend

 

 


 

Faschingszug 2017

Ein Bericht von Fabienne Rauscher

 

Zum dritten Mal in Folge haben wir beim Hirschauer Faschingszug teilgenommen. Da es immer heißt, Mädchen haben zu wenig Interesse am Angeln, haben meine Freundin Ida und ich beschlossen, den Leuten das Gegenteil zu beweisen.

 

 

Also haben wir alle Beteiligten geschminkt und zusätzlich noch eine blonde Perücke verpasst. Wir haben niemanden verschont, auch nicht unsere Jugendleiter und meine Dreijährige Schwester Leonie.

 

So machten wir uns als Blondinen verkleidet auf den Weg um uns bei der Brauerei Dorfner aufzustellen. Um 15:00 Uhr fiel endlich der Startschuss.
In der Stadt war die Hölle los, alle waren gierig auf unsere Süßigkeiten.

 

Diesmal hatten wir zum Glück dafür gesorgt, dass uns diese nicht ausgehen. Es hat uns allen einen Riesenspaß gemacht, die Kinder, und teilweise auch Erwachsenen, zu belustigen.

 

Am Schluss der Veranstaltung machten wir noch ein Gruppenfoto und zogen anschließend wieder zurück ins Vereinsheim. Dort wurden wir von zwei leckeren Kuchen erwartet, die unsere Schwemmer Maria liebevoll für uns gebacken hat.

 

Nach diesem Highlight freuen wir uns alle schon auf die kommende Angelsaison.

 

Hiermit möchte ich mich auch gleich bei meinen Angelfreunden bedanken, die bei diesem Spaß mitgemacht haben :)
   Fabienne

 


 

 

Kanutour 2016

Ein Bericht von Fabienne Rauscher

 

Am Sonntag den 11.09.2016 war es endlich wieder soweit!

Nach einem kleinen Frühstück im Vereinsheim, ging es um 10:30 Uhr mit einem 50-Mann Bus, bestückt mit 36 Anglern, zum Ufer an die Vils, Höhe Irlbach. Ab da waren nach einer kurzen Einweisung 12 Kanus unterwegs mit dem Ziel Laubhof zum Gasthof Ulrich.

 

Die abenteuerliche Reise dorthin dauerte doch länger als gedacht! Durch enge Passagen und unter Baumstämmen hindurch kämpften sich alle durch den Fluss.

 

Nach vier Stunden und 13 Kilometern Fahrt kamen die ersten Paddler am Zielort an, aber es dauerte nicht lange bis der Rest der Bande das Ziel erreichte.

Leicht erschöpft, freuten sich alle auf eine ausgiebige Brotzeitplatte und ein kühles Getränk im Gasthof Ulrich, der schon sehnsüchtig wartete und ein wunderbares Ambiente im Biergarten bot.

Um 17:30 Uhr ging es dann nach einem gemeinsamen Gruppenfoto zurück nach Hirschau.

1.Vorstand Klaus Forster und 1. Jugendleiter Mario Rauscher waren überaus begeistert über die hohe Teilnehmerzahl und bedankten sich bei allen Teilnehmern für diesen wunderbaren Ausflug.

Ein Ausflug dieser Art wird nächstes Jahr, laut Jugendleiter Mario Rauscher auf jeden Fall wieder stattfinden. Alle freuen sich jetzt schon darauf!!!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Winterangeln auf Schneekarpfen

Ein Bericht von Adrian Streber

 

Jakob und ich haben uns am 16.01.2016 für Samstag Nachmittag zum Karpfenangeln am Kreuzweiher verabredet. Um 15 Uhr sollte es losgehen - bis ca. 18:30 Uhr. Um 14:30 Uhr bin ich bereits los, um das Wasser am Kreuzweiher intensiv zu beobachten und den Gewässerboden auszuloten. Wir wollen ja die besten Spots finden. Gerade im Winter kommt es auf die richtige Ortswahl an, da sich die Karpfen längst nicht so viel bewegen wie im Sommer.

Als ich ankam, war bereits knapp die Hälfte des Weihers zugefroren. Kurze Beratung mit dem Jakob, dann entschieden wir jeweils eine Rute in Richtung gegenüberliegendes Ufer zu werfen mit einer Tiefe von 1,8 Meter und die zweite Rute jeweils in die Weihermitte auf ca. 2 Meter Tiefe eingestellt. Wir bestückten die Ruten mit kleinen Pop-ups die wir 3-4 cm über dem Boden anboten. Warum ? Ganz einfach, wir wollten erreichen, dass die Fische den Köder einerseits schneller finden und andererseits die Hackenspitze frei von Blättern bleibt. Auch den Schlamm konnten wir dadurch "besiegen".

 

Jeder warf eine Rute mit PVA aus - gefüllt mit Grundfutter und Boilies. Die andere Rute warfen wir einfach so aus, also nur mit den Pop-ups. Jetzt war warten angesagt....

 

Bereits 30 Minuten später lief die erste Rute ab. Es war die Rute mit dem einzelnen Hakenköder auf der gegenüberliegenden Uferseite. Ich hatte Glück und konnte einen wunderschönen Schneekarpfen landen.


Nach dem Drill habe ich die Rute gleich neu bestückt und wieder auf den gleichen Platz ausgeworfen.

 

Ca. 30 Minuten später lief die gleiche Rute nochmal ab. Welch ein Glück - und das bei dem eiskalten Wetter. So langsam setzte der Schneefall ein und es war bereits dunkel geworden. Sicher konnte ich den zweiten Karpfen landen. Ich bestücke die Rute und warf sie erneut aus. Leider tat sich an dieser Rute nichts mehr.

 

Jetzt wurde unsere Gedult auf eine harte Probe gestellt. Eine gute Stunde tat sich nichts mehr. Aber was war das. Meine Rute bestückt mit dem PVA-Sack und Boilies in der Weihermitte ging ab voll ab. Geschickt landeten wir den Fisch - einen weiteren wunderschönen Spiegelkarpfen.

 

In der Hoffnung, dass Jakob auch noch einen Schneekarpfen fängt, blieben wir noch eine halbe Stunde. Leider tat sich an diesem Abend nichts mehr. Unser Kescher wie auch unsere Finger waren am Schluss eingefroren - kein Wunder bei den Minusgraden. Also packten wir alles zusammen und beendeten den für mich sehr erfolgreichen Angeltag. Bei den eisigen Temperaturen konnten wir den Tag nur mit gutem heißen Tee und Gebäck bewältigen. Unser Zelt war bis zum Abend zugeschneit und alles war nass. Aber es war es wert. 

Fazit des Tages: Ich konnte drei wunderschöne Winterkarpfen verzeichnen und Jakob hatte immerhin zwei Anstupser. Was will man mehr. Der nächste Ausflug wird nicht lange auf sich warten lassen und Jakob hat noch eine Rechnung mit dem Schneekarpfen offen. Wie sagte schon Arnie: I´ll be back !


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenstunde - Raubfischangeln mit der Pose


Am Sonntag den 25.10. trafen sich 7 Jugendliche am Anglerheim zur nächsten Gruppenstunde. Unser Jugendwart Mario hatte unsere Jugendlichen unter dem Motto "Raubfischangeln mit der Pose" eingeladen. Zunächst gab es eine Einweisung in die Techniken des Vorfachbindens, mit Drilling oder die Kombination Vorfach mit Drilling und Einzelhaken. Unterstützt wurde Mario von unserem zweiten Jugendwart Thomas Kiener sowie unserem zweiten Vorstand Stefan Dotzler.

Nachdem alle Jugendlichen Ihre Angel mit einer Pose und einem Vorfach bestückt hatten, ging es an den Mühlweiher um jetzt die Theorie in der Praxis zu umzusetzen.


 Adrian erklärt Gabriel wie man den Köderfisch auf den Haken aufzieht.

Hier erklärt Mario wie groß die Hechte in unserem Mühlweiher sind ;-)

 

Insgesamt drei Bisse gab es an diesem Vormittag, leider konnten unsere Jugendliche aber keinen Raubfisch landen. Aber Übung macht den Meister, so schnell geben wir nicht auf. Spätestens im Dezember planen wir wieder ein Raubfischangeln für unsere Jugend, dann gibt es die nächste Chance auf den großen Fang.

Nach gut drei Stunden an der frischen Luft wurde es Zeit für eine ordentliche Brotzeit zur Stärkung. Mit einem gemeinsamen Mittagessen mit sauren Bratwürsten und frischem Brot ging die Gruppenstunde zu Ende.  

 

 


 

Erfahrungsbericht Wallerangeln am Mühlweiher

 

Es war am dritten Wochenende im Juni. Unsere Jugendangler Lukas Schlosser und Alexander Feuchtmeyer angelten zum wiederholten Male am Mühlweiher. Ihr Zielfisch: Der Waller!
Aber lest selber den Bericht von Lukas:

Gestartet haben wir am Samstagabend. Wir bestückten unsere Angeln jeweils mit einem Bündel Tauwürmern und es ging los. Der Abend und die Nacht verlief ruhig - und der erhoffte Biss blieb aus. Also legten wir uns gegen zwei Uhr hin, um ein wenig zu schlafen. Da wir frühzeitig aufstehen wollten, stellten wir uns den Wecker. Gegen 6 Uhr klingelte der Wecker und ich stand auf. Alexander wachte zwar auf, blieb aber im Halbschlaf noch liegen.

Sofort nach dem Aufstehen kontrollierte ich die Rutenspitzen unserer Angeln. Alles ruhig - .... nein, an Alexanders Rute tut sich was. Immer wieder bewegt sich die Rutenspitze ganz leicht nach vorne und wieder zurück. Das ist nicht normal, da stimmt was nicht. Als die Spitze wieder vorne war setzte ich einen Anhieb. Die Spitze des Hakens sollte sich fest ins Maul des Fisches haken. Yeah, ich spürte einen kleinen Wiederstand, Anhieb sitzt. Hmm ....keine großartigen Fluchtbewegungen. Der Fisch ließ sich relativ leicht heranziehen - das ist ein kleiner Karpfen, vielleicht eine Brachse.

In der Mitte des Weihers merkte ich, der Fisch hat plötzlich doch ein ganz schönes Gewicht, das ist was Größeres. Ich rief nach Alexander aber der rührte sich nicht. Ich rief lauter - immer noch nichts. In der Mitte des Seerosenfeldes sah ich plötzlich was ich am Haken hatte. EINEN WALLER. Lautstark schrie ich ALEXANDER!! Meter um Meter holte ich die Angelschnur ein. Als der Waller bereits am Rand des Mühlweihers war kam endlich Alexander dazu. Da schau...... das ist ein Monster!!!

Gemeinsam landeten wir den Waller am Ufer des Mühlweihers. Fachgerecht haben wir den Waller betäubt und getötet. Gleich im Anschluss haben wir ihn vermessen und gewogen. 154 Zentimeter und 27 Kilogramm schwer. Was für ein Prachtexemplar.
Zusammen mit Alexanders Vater haben wir den Fisch dann zerlegt und gerecht aufgeteilt. Jeder bekam eine Hälfte des Wallers.

Für das nächste gemeinsame Angelevent hat sich Alexander eins fest vorgenommen. Den nächsten Waller verschlafe ich nicht. Im Gegenteil, den nächsten Waller hole ich raus!

 

 

 


 

Jugendzeltlager 2015

 

Das dreitägige Jugendzeltlager der Anglerfreunde auf dem Vereinsgelände am Mühlweiher ist jedes Mal ein Gemeinschaftserlebnis. Gekrönt wurde es durch beachtliche Erfolge beim Fischfang. Die Jugendlichen holten ein gutes Dutzend Karpfen und sogar einen mehr als einen Meter großen Waller aus dem Weiher.

Am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag war großer Aufbau.




Was wird mich wohl dieses Jahr erwarten ......



Um das Futter hat sich unser 2. Vorstand Stefan Dotzler höchstpersönlich gekümmert. Bei der Menge ist technisches Equipment angesagt.



Die Wetterprognosen im Vorfeld verhießen wenig Gutes. Jugendleiter Mario Rauscher und seine Schützlinge ließen sich davon nicht beeindrucken und der prophezeite Regen blieb aus. Nach einer Einweisung durch Mario Rauscher zog es die Teilnehmer sofort ans Ufer. Dieses Mal sollte neben dem Karpfenangeln das Ausfahren der Wallerruten der Höhepunkt des Aufenthalts werden.

 

Egal ob großer oder kleiner Fisch, mit der richtigen Taktik bekommt man sie alle ;-)



Ein gutes Duzend Karpfen holten die jungen Fischer aus dem Gewässer, am zweiten Tag dann tatsächlich den ersehnten Waller. Alexander Feuchtmeyer war der Glückliche. Der noch amtierende Jugendfischerkönig gab seine letzten Kräfte beim Drill mit dem mehr als einen Meter großen Waller, den er mühsam durch die Seerosen an Land schleppen musste.

Für so einen Meter-Waller braucht man schon Kraft und die richtige Technik. Gar nicht so einfach, bei den vielen Zuschauern. Jetzt nur nichts falsch machen!


Der Fang wurde tags drauf herzhaft zubereitet. Zum Abschluss des Zeltlagers wurde der Fisch gemeinsam verspeist.

Mhhhhhhhh lecker - Waller auf Wurzelgemüse

Gemeinsames Frühstück

Alle anderen gefangenen Fische wurden von den Jugendlichen filitiert. Sie stehen beim Fischerfest am Sonntag, 19. Juli auf der Speisekarte. Die Jugendlichen freuen sich bereits auf das Jugendkönigsfischen. Er wird am Sonntag, 12. Juli am Kreuzweiher ausgetragen.

 

 


 

 

 

 

 

Teilnahme am Hirschauer Faschingszug

 

Am Samstag, den 07.02.2015 beteiligte sich unsere Anglerjugend am Hirschauer Faschingszug. Sechs Jungangler reihten sich bewaffnet mit einer Angelroute samt Köder in den Faschingszug ein. Die Köder erfreuten sich bei vielen Zuschauern größter Beliebtheit und so mancher konnte nicht widerstehen und schnappte zu.

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Schnipp schnapp - und die halbe Wurst ist ab ;-))

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Nach dem Faschingszug stellten sich alle für das obligatorische Gruppenfoto auf.

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Raubfischangeln

 

Am Sonntag, den 14.12.2014 fand sich unsere Jugend am Kreuzweiher ein, um sich bei einem von Mario Rauscher und Stefan Dotzler organisierten Raubfischangeln teil zu nehmen!
Beginn war um 9:00 Uhr.

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...und es ging nach wenigen Minuten schon zur Sache. Den ersten Fang erzielte Lukas Schlosser schon um 9:10 Uhr, ein schöner Hecht mit einer Länge von 67 cm.

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Bei Sprühregen und Wind ließ sich keiner der jungen Anglerfreunde entmutigen. Schon eine knappe Stunde später setzte unser diesjähriger Jugendfischerkönig Alexander Feuchtmeier einen Anhieb und landete einen Hecht mit 75 cm Länge.

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Wiederum eine Stunde später gelang es Jakob Grünwald mit seiner Spinnrute einen Zander an den Haken zu bekommen.

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Nach drei Stunden endete das Raubfischangeln. Eine warme Brotzeit darf nach solchen Ereignissen natürlich auch nicht fehlen.

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Hier das Gruppenfoto unserer Teilnehmer

 

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Auf dem Gruppenfoto zu sehen - von links oben : Stefan Dotzler, Phillipp Berndt, Lukas Schlosser, Philip Merz, Mario Rauscher, Markus Birner
Links unten: Jakob Grünwald, Lenny Paulus, Alexander Feuchtmeier, Fritz Dobmeier.

 


Gruppenstunde Raubfischangeln 

 

Am Freitag, den 28. November 2014 traf sich unsere Jugend zu einer weiteren Gruppenstunde. Das Thema an diesem Nachmittag war das Raubfischangeln. Nach einer kurzen Einweisung vom ersten Jugendwart Mario Rauscher durften die Petri-Jünger Ihre ersten Erfahrungen beim Spinnfischen an unserem Hausgewässer, den Mühlweiher machen.

 

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Dieser Fang zählte natürlich nicht als Raubfisch. Beim schnellen Einholen des Spinners hatte Alexander eine Brachse erwischt ;-)

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Egal ob Wobbler, Gummifisch oder Spinner - die Fische wollten an diesem Tage nicht so recht anbeissen. Den einzigen Fang an diesem Nachmittag landete unser zweiter Vorstand Stefan Dotzler, der mit totem Köderfisch sein Glück versuchte. Da der Hecht untermassig war,  wurde er sofort wieder schonend zurückgesetzt.

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Nach gut zwei Stunden Praxis versammelten sich die Petri-Jünger im Anglerheim um sich aufzuwärmen. Mario Rauscher und Stefan Dotzler berichteten über den Ablauf des bervorstehenden Raubfischcups. Danach schauten sich alle den Film und die Fotos vom Kanufahren im Sommer an, sowie die Fotos vom Abfischen des Schindelweihers. Gegen 18 Uhr war die Gruppenstunde zu Ende und die Vorfreude auf den anstehenden Raubfischcup geweckt.

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Kanu fahren auf der Pegnitz

 

Am Sonntag, den 10. August 2014 traten 6 mutige Jugendliche zu einer Kanutour auf der Pegnitz an. Begleitet wurden sie von ihrem Jugendleiter Mario Rauscher, der sich zur Sicherheit und Bändigung der Rasselbande Verstärkung mitgenommen hatte. Nach einem kurzen Frühstück zur Stärkung ging es im Hirschauer Stadtmobil und zwei weiteren Privat-PKW´s mit insgesamt 16 Personen gegen 9:00 Uhr Richtung Güntersthal in Franken.

 

Dort angekommen wartete bereits der "Kanu-Tom" mit seinen Booten. Ruckzuck wurden die Boote vom Anhänger geholt und zur Pegnitz getragen. Schnell noch eine Einweisung, dann ging es auch schon ab in die Pegnitz. Die Strecke führte gut 8 km flussabwärts über Rupprechtstegen und Enzendorf bis zum Ziel nach Artelshofen.

 

 

 

Am Ziel angekommen entbrannte eine heftige Wasserschlacht an deren Ende sich der 1. Jugendwart Mario Rauscher geschlagen geben musste und sein vollgelaufenes Boot aus dem Wasser ziehen durfte.

 

Diesen Ausflug werden die Jugendlichen sicher nicht so schnell vergessen. Es machte allen viel Spaß und zusätzlich haben sie noch Informationen über die Wasserqualität der Pegnitz bekommen. In einem Abschnitt haben sie mehrere Mühlkoppen gesehen, die ein Indikator für sehr sauberes Wasser sind.

 

Zum Abschluss stärkten sich die Flusspiraten beim Pechwirt bevor alle gut gelaunt die Heimreise antraten.

 

 

 

 

 


 

Jugend-Königsfischen

 

Am 13. Juli 2014 fand nach langer Zeit wieder ein separates Königsfischen der Hirschauer Anglerjugend unter der Leitung des 1. Jugendwartes Mario Rauscher statt.

Die Auslosung der Plätze war um 5 Uhr morgens am Norma-Parkplatz. Die Vorfreude auf dieses Event spiegelte sich in den Augen der sechs Teilnehmer wieder. Das Fischen begann bei Anfangs freundlichem Wetter um 5:45 Uhr und endete um 10:30 Uhr bei Dauerregen. 

 

Es wurden reichlich Weißfische gefangen, bedauerlicherweise ging ihnen kein Karpfen an den Haken, dies hatte zur Folge, dass der Fischerkönig durch Messung der größten Brachse ermittelt werden musste.

Bereits zum zweiten Mal in Folge durfte der Jugendangler Alexander Feuchtmayer den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz belegte Jakob Grünwald, gefolgt vom Drittplatzierten Florian Wiendl.

Im Anschluss an das Fischen wurde vom Vorstand zum gemütlichen Beisammensein und deftiger Brotzeit geladen. Die Preisverleihung fand am 20. Juli 2014 um ca. 18 Uhr vor Publikum am Fischerfest statt. Der 1. Vorstand Klaus Forster bedankte sich bei den Jugendanglern und deren Eltern für die Teilnahme und übergab das Wort an den Jugendwart Mario Rauscher. Die Begeisterung über die Preise war sehr groß, da niemand leer ausging.

Besonderer Dank gilt Stefan Dotzler (2. Vorstand), Stefan Walch (Aufsicht) und Andreas Lüßmann (1. Schriftführer / Fotograf) für deren Unterstützung.

 

 


 

 

 

3. Gruppenstunde in den Osterferien

 

In den Osterferien, am Mittwoch den 16.04.2014 fand in unserem Anglerheim ein Gruppentreffen unserer Jugend statt.

Zuallererst wurde unseren Jüngsten die Handhabung und Verwertung eines Aals aus unseren Gewässern gelehrt. Die Faszination war groß, als sie hautnah miterleben durften, wie der Räuber nach dem Fang fachgerecht ausgenommen wird.

Für unsere Jugend weniger faszinierend, aber für jeden Angler durchaus wichtig, waren die anschließenden zwei Stunden, in denen wir uns ausschließlich mit dem Binden von Haken vertraut gemacht haben.

 

Nach diesen anstrengenden Lehrstunden, freuten sich die Kids auf die gemeinsame Brotzeit.

 

Zur Freude aller Beteiligten, war das Fischen an unserem schönen Mühlweiher das Ende dieser Gruppenstunde, bei dem keiner der Jungs leer ausging.

Unsere Jugendleiter Mario Rauscher und Thomas Kiener bedanken sich an dieser Stelle für den schönen Tag und freuen sich auf das nächste Mal.

 


 

 

 

2. Fischen am Mühlweiher

Am Dienstag den 01.04. traf sich unsere Jugend von 15:30 Uhr bis 20:00 am Mühlweiher um für das Ananglen zu trainieren. Bei schönstem Wetter warfen Sie ihre Angeln aus und mussten auch nicht lange warten. Jeder hatte bis zum Abend mehrere Rotaugen, Rotfedern oder Brachsen gefangen. Sogar die ersten Karpfen konnten den leckeren Ködern einfach nicht mehr widerstehen und gingen den Petrijügern an den Haken. Wie man sehen kann, war die Freude und Begeisterung riesig.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

1. Fischen am Mühlweiher

Nach der langen Winterpause startete unsere Jugend am 30.03. in die Angelsaison 2014. Bei bestem Wetter mit herrlichem Sonnenschein warfen sie ihre Angeln aus. Die großen Fische wollten heute einfach nicht an den Haken gehen. Aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken, wie sagte schon Paulchen Panter ? Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder keiner Frage ...